Eine Methode anzuwenden - ganz gleich welcher Art sie auch sei - ist das Eine.

Diese Methode dann mit einer ganz einzigartigen Energie zu füllen und

zu Effizienz und Lebendigkeit zu führen -  ist das Andere.

Dies geschieht, weil ich mit meiner Tätigkeit in meinem Element bin.

 

Ich bin in meinem Element, wenn es mir gelingt den Menschen das Leben wieder schmackhaft zu machen - wenn es mir gelingt

die Lust zur Lebendigkeit wieder zu erwecken in Lebensphasen, wo sich das Leben traurig, schwer, krank oder fade präsentiert.

Meine ganze Freude ist es, den Menschen wieder ein Lachen ins Gesicht zu zaubern, die Ängste zu  nehmen und ihnen den Weg aufzuzeigen, wie sie wieder in mehr Leichtigkeit, Sorglosigkeit und Vertrauen finden können.

Mein Glück ist es dabei zu sein, wenn sich ein Mensch wieder wohler fühlt, gesünder, kraftvoller und wenn er/ sie seiner Selbstliebe 

ein großes Stück näher kommen konnte.

Am aller schönsten ist es aber, wenn wir gemeinsam "Wunder" erschaffen.

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Besonders wertvoll und hilfreich in der Begegnung und Arbeit mit anderen Menschen ist mir meine Gabe, komplexe Systeme aus einer ganz besonderen, Perspektive und Wahrnehmung zu erkennen und ihre Strukturen auf ihre Balance und Stimmigkeit überprüfen zu können. So wie ein Adler, der über das Land fliegt und unter sich die Landkarte sieht, so kann ich auf die Ereignisse sehen und Dinge wahrnehmen und ins Gespräch bringen, die sonst vielleicht gar nicht gesehen werden - und doch eine sehr große Rolle spielen.

 

Dies ermöglicht mir generell Systeme aller Art - seien es zwischenmenschliche Beziehungen, die Beziehung zu sich selbst natürlich oder die Beziehungen innerhalb von Firmen, Verbänden, Gruppen etc. zu beleuchten, neue Erkenntnisse daraus zu ziehen und Disbalancen zur Sprache zu bringen.

                                                                                                                      

                     

  Die Geschichte hinter meinem Domain-Name:

 

Es hat sehr viele Jahre gedauert, bis ich das Wort "Ich" wirklich laut und kraftvoll aussprechen konnte. Meine Angst davor, ein egoistisches Monster zu werden, war viel zu groß um mich in diese Richtung zu entwickeln. Erst das Wissen über den riesigen Unterschied zwischen "Egoismus" und "Selbstliebe" hat mir diesen Weg ermöglicht (siehe hierzu auch mein Video "Egoismus oder Selbstliebe"?).

 

Das Wort "Bin" hat noch länger gedauert bis es in mein Leben kam. Oder sagen wir mal: Bis es den ersten Fuss in die Tür stellen durfte. Es ist noch gar nicht lange her da wurde dieses "Ich bin!" ständig ersetzt durch "Ich habe..." oder "Ich mache...". 

 

Und zu guter Letzt war da noch mein Name, den es wieder zu integrieren galt. Nach über 50 Jahren Spitzname "Kirsche" wurde endlich wieder mein Taufname "Kirsten" eingeführt. 

 

Eine gefühlte Ewigkeit lang nannten mich alle "Kirsche" - aus dem einfachen Grund, weil ein Schwabe nicht die Gabe hat ein "st" auch so auszusprechen. Er macht halt ein "schd" draus, wo wir dann beim "Kirschden" angekommen wären (ganz schlimm war noch die Kombination mit einem "ü" = Kürschden). Und meine Freunde - die Kinder, die sich damals noch auf der Strasse trafen um stundenlang zu spielen...( die Älteren unter uns erinnern sich noch an diese Zeiten...), die machten dann ganz pragmatisch "Kirsche" daraus. Die Anlehnung an eine leckere, rote Steinfrucht war da gar nicht mit im Boot :-)

 

Ja - und weil irgendwann nur noch meine aller engste Familie meinen richtigen Namen kannte, gab es kaum noch Gelegenheiten

meinen wahren Namen zu hören oder auszusprechen. Er löste sich geradezu in Luft auf.

 

Erst die ganz tiefen Selbsterkenntnis-Wege der letzten Jahre haben mir bewusst gemacht, wie wichtig es für mich ist

diesen Namen wieder anzunehmen. Um ein "ganzer" Mensch zu werden...zu sein.

 

Somit steht in dieser Überschrift hinter jedem einzelnen Wort ein mehrjähriger Prozess des kompromisslosen Hinschauens auf mein eigenes System, der mutigen Konfrontation (...und Transformation...) meines "Ego´  s" mit meinem "Selbst" und der Entlarvung unzähliger hemmender Glaubenssätze sowie all dem, was aus den Ahnenlinien mit in mein Leben kam. Manchmal schien es mir ein nicht enden wollender Kampf der Giganten zu sein. Es war unglaublich anstrengend alles.

 

Aber diese Zeiten, wo dies alles so anstrengend sein muss sind VORBEI!

Und weil ich ein Mensch bin, der sich nicht vorstellen kann dass nicht doch JEDE/R mit so einem herrlichen Lebensgefühl durch´  s Leben gehen möchte - viel freier und leichter und ohne die ganzen "Päckchen" und Rucksäcke und Ängste...deshalb stelle ich mich mit meiner Arbeit in diesen Dienst, es anderen Mitmenschen möglichst einfach zu machen sich von einem großen Teil ihres Ballastes zu verabschieden. In Liebe und Dankbarkeit!